ORGELKONZERT

13.10.2018 18:30 Uhr, Kirche St. Gebhard

Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Praeludium und Fuge e-Moll
BWV 548

Johann Sebastian Bach (1685–1750)
"Allein Gott in der Höh' sei Ehr"
BWV 663  aus der Leipziger Originalhandschrift

Jehan Alain (1911–1940)
Première Fantaisie (1933)
Deuxième Fantaisie (1936)

Paul Hindemith (1895–1963)
Sonate II (1937)
- Lebhaft
- Ruhig bewegt
- Fuge: Mäßig bewegt, heiter

Max Reger (1873–1916)
Phantasie über den Choral "Ein feste Burg ist unser Gott" op. 27


Eintritt 12 Euro, ermäßigt (Jugendliche und Studierende) 8 Euro, Kinder bis 15 Jahre frei
Freie Platzwahl, Einlass 18 Uhr.
Vorverkauf im Pfarrbüro St. Gebhard und bei Buchkultur Opitz. Abendkasse.


Arvid Gast
wurde 1962 in Bremen geboren und studierte Orgel und Kirchenmusik in Hannover. Bereits während des Studium gewann er mehrere Orgelwettbewerbe und übernahm 1990 das Amt des  Organisten und Kantors an der Hauptkirche St. Nikolai zu Flensburg. 1993 wurde er als Professor für Orgel an die Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig berufen und zum Leipziger Universitätsorganisten ernannt.

Seit 2004 ist Arvid Gast Professor für Orgel und Sprecher des Studienganges Kirchenmusik an der Musikhochschule Lübeck und wurde im Januar 2005 zum Organisten der St. Jakobi-Kirche Lübeck mit ihren bedeutenden historischen Orgeln ernannt. 2007 rief er den "Internationalen Dieterich-Buxtehude-Wettbewerb" ins Leben, der alle 3 Jahre in Lübeck ausgetragen wird. Darüberhinaus war er von 2008 bis 2014 Titularorganist der Konzerthalle "Georg-Philipp-Telemann" in Magdeburg.

Mit Joachim Pliquett, dem Solotrompeter des DSO-Berlin, bildet er seit 1979 ein festes Duo (www.pliquett-gast.de).

Arvid Gast konzertiert und unterrichtet in allen europäischen Länder, sowie in Japan, Korea, den USA und Südamerika; als Juror wirkte er bei vielen renommierten Wettbewerben u.a. in Tokyo, Graz, Leipzig und Alkmaar mit.

Zahlreiche Aufnahmen für Funk und Fernsehen sowie diverse CD-Einspielungen vermitteln einen lebendigen Eindruck von der Breite und Vielfalt seines Repertoires, wobei die Werke des norddeutschen Barocks, Johann Sebastian Bachs und der Deutschen Romantik eine ganz besondere Stellung einnehmen.

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